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Die Kunst wurde Süßwaren Sardinien fast ausschließlich für Tradition den Frauen reserviert; heute rief die hohe erreichte Qualität ins Leben eine blühende handwerkliche Produktion.
Die Kuchen bereiten Sardinier sich mit den lokalen Rohstoffen vor, die jene einfachen der Landwirtschaft welcher Honig, Mandeln, Walnußbaum, Eier, Käse, Milch, Mehl, Obst, saba oder sapa (gekochter Most) sind.
Die Vielfalt von Kuchen sind Sardinier so zahlreich, daß es schwer wird alle Typologien nennen.
Oft nach dem Ort wo sie erzeugt werden, sie werden auf verschiedenen Weisen genannt.
Da ist einige Beispiele: die pirichitus, hauchdünn und Krokant, macht mit fior aus Mehl, Eiern, Zucker und Zitrone; die bianchitus, ein besonderes bereitet Baiser vorbereitet mit noccciole Walnußbaum Eiweiß von Ei Mandeln Honig und bedeckt von einer hauchdünnen Hostie.
mit weißem montiert von Ei zu Schnee mit dem Zusatz von Zucker und ich hacke von süßen Mandeln.
Die berühmten amaretus vom feinen und zarten Geschmack geworden mit Mandeln süße frammiste auf jene bitteren, Zucker und Eier vorbereitet.
Wir finden die pardulas oder den casadinas gebildet von einer kleinen Stütze von Nudeln zu Basis aus Quark oder frischem Käse, Eiern, Zucker und Mehl gewürzt mit dem Safran von Sardinien, der ein intensives Parfüm und die Charakter Färbung giallina überträgt, von einer weich Füllung voll zwischen die gesuchteren typischen Spezialitäten.
Ausgezeichnet auch die candelaus, dolcetti von Nudeln von Mandel, Zucker und Wasser von fior von Orangenbaum; die Seufzer von Ozieri, die gueffus die dolcetti von oliena die caschettes von Belvì die pistoccus von Serrenti die coccois de saba, der gattò die berühmten sebadas die Kuchen von Blätterteig gefüllt von frischem Käse, die mustazzolus.
Im Laufe die Feste daß sie sich sich in der Insel abspielen, fehlt es nie dem Nougat von Tonara, Desulo und Aritzo.
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